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Der venezianische Hafen in Chania

Nachdem wir schon so lange in Kissamos sind, mussten wir uns natürlich auch einmal unsere Provinzhauptstadt ansehen. Also führte uns unser Weg nach Chania. Ob Chania oder Rethymnon die schönste Stadt Kretas ist: Daran scheiden sich die Geister. Ich selbst finde sie beide sehr hübsch.

Wir hatten uns entschieden, den venezianischen Hafen in Chania anzuschauen. Da dies ein sehr weitläufiges Gelände ist, bracht man dazu schon einen kompletten Nachmittag. Wer mit dem Auto anreist, sollte nach freien Parkplätzen ausschauen, von denen es in der Nähe des Hafens einige gibt.

Gleich zu Beginn begrüßte uns der Leuchtturm.

An der Stadtmauer spielte ein bulgarischer Einwanderer wirklich schöne Lieder auf seinem Akkordeon und lud uns zum Verweilen ein.

Ein Stück weiter begann der eigentliche Hafen. Überall führen kleine Gassen von der Hafenpromenade in die Altstadt hinein. Es lohnt sich auf jeden Fall, dort hinein zu schauen, um die vielen originellen Läden zu entdecken.

Für 10 € pro Person bekommt man eine einstündige Bootsfahrt auf dem Glasbodenboot. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Einmal, um etwas von der Unterwasserwelt zu sehen und auch um die Stadt vom Meer betrachten zu können.

 

 

Als wir zurück kamen wurde es schon langsam dunkel und wir machten uns auf den ziemlich langen Weg zum Leuchtturm. Auf der Mole stand ein einsamer Angler im Abendlicht, der ein super Fotomotiv abgab.

Der Leuchtturm verabschiedete uns von Chania.

Veröffentlicht in Gerds Fotoblog Kreta 2018 Reiseblogs

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